USF1 stellt Arbeit ein

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Das neue Formel-1-Team USF1 gibt seinen Wettlauf gegen die Zeit anderthalb Wochen vor dem Saisonauftakt in Bahrain auf und will erst 2011 in die Königsklasse einsteigen.

Teamchef Ken Anderson bestätigte auf der Homepage des englischen Fachmagazins "Autosport" einen entsprechenden Vorstoß des finanziell angeschlagenen US-Rennstalls beim Weltverband FIA.

Das Aus für die Amerikaner könnte eine späte Chance für das Stefan-GP-Team zum Einstieg in die Formel 1 bieten.

Der Rennstall des serbischen Geschäftsmannes Zoran Stefanovic, der sich die Rechte an den Autos von Formel-1-Aussteiger Toyota gesichert hat, hatte zuletzt mehrfach Bereitschaft signalisiert, auch kurzfristig für ein ausfallendes Team einzuspringen.

Die FIA könnte allerdings auch entscheiden, 2010 nur 12 statt der ursprünglich geplanten 13 Teams starten zu lassen.

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FIA: WM startet mit 12 Teams

USF1 kapituliert - die Formel-1-Weltmeisterschaft startet am 14. März in Bahrain nur mit zwölf Teams in die Saison.

Kurz nachdem der finanziell angeschlagene amerikanische Rennstall USF1 seinen Verzicht auf die diesjährige WM-Saison mitgeteilt hatte, ließ der Automobil-Weltverband FIA am Mittwochabend verlauten, dass für USF1 kein Team nachrücken wird.

"Wir haben verschiedene Optionen diskutiert", hieß es in dem Statement:

"Aber es ist in diesem späten Stadium für ein Ersatzteam nicht mehr möglich, doch noch teilzunehmen."

Damit haben sich die Hoffnungen des Stefan-GP-Teams auf den Einstieg in die Formel 1 zerschlagen.

Der Rennstall des serbischen Geschäftsmannes Zoran Stefanovic, der sich die Rechte an den Autos von Formel-1-Aussteiger Toyota gesichert hat, hatte zuletzt mehrfach Bereitschaft signalisiert, auch kurzfristig für ein ausfallendes Team einzuspringen.

Als Fahrer hätte Stefanovic, der auch mit Ralf Schumacher gesprochen haben soll, womöglich den Kanadier Jaques Villeneuve wieder mit in den WM-Zirkus gebracht. Mit dem Weltmeister von 1997 stünde man kurz vor einem Vertragsabschluss, sagte Stefanovic zuletzt.

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